GEDA GmbH


Mit Aufzügen um die ganze Welt

Vor 90 Jahren gründete Georg Dechentreiter in Asbach-Bäumenheim ein kleines Unternehmen, um Landmaschinen zu verkaufen und zu reparieren. Heute steht die GEDA-Dechentreiter GmbH und Co. KG für weltweit gefragte Bau- und Industrieaufzüge. Dass von den 520 Mitarbeitern 35 in Ausbildung sind und GEDA bei Azubis wie langjährig Angestellten hoch im Kurs steht, hat vielerlei Gründe.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Mitarbeiterorientierung und Mitarbeiterführung, verrät Nadine Kirner, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei GEDA. „Einzigartig ist in dieser Form sicher unser Seminar- und Coachingprogramm ,Der Mensch im Mittelpunkt‘, an dem auch die Ehe- beziehungsweise Lebenspartner der GEDA-Mitarbeiter teilnehmen dürfen“, nennt sie ein Beispiel. Eine zweite Besonderheit ist die fraktale Unternehmensorganisation: Hierarchien werden abgebaut, das Verständnis der Mitarbeiter für Prozesse und Ziele muss im Gegenzug wachsen. Eigenverantwortlich handelnde Teams, die ihre Entscheidungen an den Prozessen orientieren, sollen GEDA weiter voranbringen. Für vielversprechende, engagierte Mitarbeiter, die aufsteigen können und sollen, bietet GEDA ein spezielles Führungskräftenachwuchsprogramm an.

Warum GEDA bei Schulabgängern hoch im Kurs steht

In puncto Aus- und Weiterbildung geht GEDA kreative Wege. Viele Schülerinnen und Schüler lernen das Unternehmen über Vorträge in ihren Schulen kennen, das weckt Interesse. Schulabgänger können hier die Ausbildung in den Berufen Industriekaufmann/-frau, Industriemechaniker/-in, Mechatroniker/in, Konstruktionsmechaniker/in, Fachkraft für Lagerlogistik und Fachlagerist/in absolvieren. Mit Fach- oder allgemeiner Hochschulreife gibt es noch mehr Auswahl: Die dualen Studiengänge BWL-Industrie und BWL-International Business in Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heidenheim und das Verbundstudium Maschinenbau an der Hochschule Augsburg eröffnen viele Möglichkeiten.

„Bei Azubis und Studierenden spielen die Übernahme von Verantwortung und die Einbindung ins Tagesgeschäft und in Projekte von Anfang an eine zentrale Rolle“, betont Nadine Kirner. Für Auszubildende gibt es ein Azubi-Paten-Programm, in dessen Rahmen die Neuen je einen GEDA-Azubi aus dem 2.  oder 3. Lehrjahr zur Seite gestellt bekommen. So wachsen sie schneller in den Betrieb hinein. Auch die eigene Lehrwerkstatt im Produktionsbereich, Projekte wie eine Azubi-Zeitung, Ausflüge mit Betriebsbesichtigungen und Teambuilding-Maßnahmen sowie interessante Schulungen und Weiterbildungen stehen dem Nachwuchs zur Verfügung.

Weil GEDA längst ein international tätiges Maschinenbauunternehmen ist – aktuell gibt es Standorte in Houston/Texas, Moskau, Istanbul und Seoul –, sind Englischkurse Teil der Ausbildung. Auch die Projekte, die das Unternehmen stemmt, sitzen schließlich in aller Welt. Ob an der Frauenkirche in München, ob an Offshore-Inseln im Atlantik, GEDA-Produkte und -Mitarbeiter bewähren sich überall.  

Vielfältige Herausforderungen – dabei bitte gesund bleiben

GEDA nutzt die Expertise vieler unterschiedlicher Berufsgruppen mit breit gefächerten Fähigkeiten. „Durch unsere hohe Eigenfertigungstiefe von über 80 Prozent beschäftigt das Unternehmen von der angelernten Fachkraft in der Produktion bis hin zum Ingenieur sämtliche Berufssparten eines international tätigen Maschinenbauunternehmens“, erklärt Nadine Kirner, „und das am Firmensitz in Asbach-Bäumenheim“. Auch vom Alter her gibt es eine große Bandbreite, erfahrene Kollegen und junge Berufseinsteiger arbeiten Seite an Seite und lernen voneinander. Das hält das Unternehmen gesund. Doch die einzelnen Mitarbeiter sollen ebenfalls fit bleiben und sich wohl fühlen. Darum lädt die Geschäftsführung sie einmal jährlich zum GEDA-Gesundheitstag mit Vorträgen und Anregungen zur Prävention ein. Zusätzlich bekommen alle Anreize dafür, gesünder zu leben: Zum Beispiel fließt das Mineralwasser hier kostenlos, wer im Fitnessverein Mitglied wird, bekommt einen Zuschuss dazu und Betriebssportangebote gibt es, organisiert vom GEDA-Gesundheitszirkel, direkt vor Ort.

So kann die GEDA-Dechentreiter GmbH optimistisch nach vorne schauen. Nadine Kirner drückt es so aus: „Vielseitige Aufgaben in einem angenehmen Arbeitsumfeld, eine offene Unternehmenskultur und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten machen GEDA zu einem TOP-Arbeitgeber und -Ausbildungsunternehmen in der Region.“


"Mit GEDA einen Arbeitgeber gefunden zu haben, der mich dabei unterstützt, meine beruflichen Ziele zu verwirklichen – das ist für mich ein echter Glückstreffer. Ich leiste meinen täglichen Beitrag dazu, dass die hier produzierten Bau- und Industrieaufzüge in aller Welt zum Einsatz kommen – und das bei einem Unternehmen, das bereits seit 90 Jahren hier im Landkreis Donau-Ries besteht."

Michael Pietsch, Schweißfachkraft, GEDA-Dechentreiter


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Kontaktdaten

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Mertinger Straße 60
86663 Asbach-Bäumenheim

Telefon: 0906 98 09-0
Fax: 0906 98 09-50
E-Mail: n.kirner@geda.de
Internetseite: www.geda.de

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Stefan Schweitzer
Telefon: 0906 98 09-0
E-Mail: s.schweitzer@geda.de

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