Coronavirus - Informationen für Unternehmen

 

Informationen, Hilfe und weiterführende Links

Mit der immer weiter steigenden Ausbreitung des Coronavirus stellt sich für viele Unternehmen die Frage, wie damit umzugehen ist.

Wir haben hier die wichtigsten Informationen für Unternehmen, Linktipps sowie allgemeine Hinweise für Sie zusammengestellt und aufgelistet.

**NEU** Außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes: Corona-Novemberhilfe ab sofort zu beantragen

Die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie betreffen viele Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen direkt oder indirekt durch angeordnete Schließungen. Die Bundesregierung unterstützt deshalb alle diese Betroffenen mit einer „außerordentlichen Wirtschaftshilfe“, der sogenannten Novemberhilfe. Alle diese Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe in Form von Zuschüssen. Der Zuschuss beträgt 75 Prozent des jeweiligen durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer der Corona-bedingten Schließungen.

Soloselbständige können als Vergleichsumsatz alternativ den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden.

Anträge auf Novemberhilfe können ab sofort über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden (Antrag stellen). Der Antrag muss elektronisch durch einen Steuerberatenden, Wirtschaftsprüfenden, vereidigten Buchprüfenden, Rechtsanwalt oder Rechtsanwältin gestellt werden (sogenannte prüfende Dritte).

 

Antragsberechtigt sind:

  • alle, auch öffentliche Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf Grundlage der erlassenen Schließungsverordnungen der Länder in Folge des Beschlusses der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 28. Oktober 2020 den Geschäftsbetrieb einstellen mussten (direkt betroffene Unternehmen).
  • alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den oben genannten Maßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen (indirekt betroffene Unternehmen).
  • Unternehmen, die regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag direkt von den Maßnahmen betroffener Unternehmen über Dritte erzielen, zum Beispiel Veranstaltungsagenturen. Diese Unternehmen müssen zweifelsfrei nachweisen, dass sie wegen der Schließungsverordnungen auf der Grundlage der Ziffern 5 und 6 des vorgenannten Beschlusses vom 28. Oktober 2020 einen Umsatzeinbruch von mehr als 80 Prozent im November 2020 erleiden.
  • verbundene Unternehmen, wenn mehr als 80 Prozent des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt. Erstattet werden 75 Prozent des Umsatzes der betroffenen Verbundunternehmen.
  • Beherbergungsbetriebe und Veranstaltungsstätten werden als direkt betroffene Unternehmen angesehen.

Mehr Information finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Verlängerung der CORONA ÜBERBRÜCKUNGSHILFE der Bundesregierung

Die Überbrückungshilfe umfasst zwei Phasen:

  • Die erste Phase betrifft die Fördermonate Juni bis August 2020. Die Antragsfrist endete am 9. Oktober 2020. Eine rückwirkende Antragstellung oder Verlängerung der Antragsfrist ist nicht möglich. Die Bedingungen der ersten Phase finden Sie hier.
  • Der Bund hat mittlerweile die Verlängerung der Überbrückungshilfe beschlossen. Die zweite Phase der Überbrückungshilfe umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge können ab sofort gestellt werden.

Die Programmabwicklung erfolgt in Bayern durch die IHK für München und Oberbayern. Anträge für die Überbrückungshilfe können nur hier online gestellt werden. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer berechtigt sind, Anträge zu stellen.

Bitte lesen Sie sich unbedingt die Antworten auf die häufig gestellten Fragen zur Antragstellung durch, bevor Sie den Antrag stellen.

Hier finden Sie mehr Information für die zweite Phase der Überbrückungshilfe (Fördermonate September bis Dezember 2020).

Der Bund hat die Konditionen für die zweite Phase der Überbrückungshilfe vorgestellt (vgl. Pressemitteilung vom 18. September 2020). Die Grundstruktur der Überbrückungshilfe als branchen­offenes Zuschuss­programm zu den Fixkosten bleibt auch in der Verlängerung erhalten. Änderungen wird es hinsichtlich der Antrags­berechtigung und der Förderhöhe geben:

  • Statt des starren Zugangs­kriteriums eines 60-prozentigen Umsatz­rückgangs im April und Mai können künftig all die Unternehmen Überbrückungshilfe beantragen, die entweder im Zeitraum April bis August einen durchschnittlichen Umsatzrückgang von 30 Prozent oder die in zwei zusammenhängenden Monaten innerhalb dieses Zeitraums einen Umsatzrückgang von mindestens 50 Prozent erfahren haben.
  • Was die Förderhöhe angeht, werden die KMU-Deckelbeträge von 9.000 Euro und 15.000 Euro ersatzlos gestrichen und die Fördersätze gestaffelt auf bis zu 90 Prozent erhöht. Außerdem wird die Untergrenze, ab der Unternehmen Förderung erhalten können, von 40 Prozent auf 30 Prozent Umsatzeinbruch abgesenkt und die Personalkostenpauschale werden von 10 Prozent auf 20 Prozent erhöht.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (Zugriff am 18.10.2020)

CORONA SOFORTHILFE

Die Antragsfrist für die Soforthilfeprogramme des Freistaates Bayern und des Bundes endete am 31. Mai 2020. Wer zu viel Soforthilfe erhalten hat, muss sie später wieder zurückzahlen. Dies gilt auch, wenn durch die gleichzeitige Inanspruchnahme von Zuschüssen aus verschiedenen Hilfsprogrammen eine Überkompensation eingetreten ist. Zur Berechnung der Überkompensation führt der Bund aktuell Gespräche mit den Ländern. Die Einzelheiten hierzu werden nach Abschluss der Gespräche publiziert.

Für weitere Fragen schreiben Sie bitte eine E-Mail an die Regierung von Schwaben: soforthilfe-online@reg-schw.bayern.de

 

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Corona-Konjunkturpaket der Bundesregierung

Der Koalitionsausschuss hat sich auf ein umfangreiches Konjunktur- und Zukunftspaket mit einem Volumen von 130 Milliarden Euro verständigt. Ziel ist es, Arbeitsplätze zu sichern und die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen.

Das Maßnahmenpaket sieht unter anderem vor:

  • Absenkung der Mehrwertsteuer: Vom 1. Juli an bis zum 31. Dezember 2020 soll der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt werden.
  • Kinderbonus für Familien: Einmalig erhalten Eltern 300 Euro pro Kind. Für Alleinerziehende werden die Freibeträge verdoppelt.
  • Stärkung der Kommunen: Der Bund erhöht seinen Anteil an den Kosten für die Unterkunft von Bedürftigen, gleicht die Gewerbesteuerausfälle der Kommunen zur Hälfte aus und stärkt den Öffentlichen Nahverkehr sowie den Gesundheitssektor.
  • Entlastung bei den Stromkosten: Die EEG-Umlage soll ab 2021 über Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt abgesenkt werden.
  • Zukunftspaket: Rund 50 Milliarden Euro fließen in Zukunftsbereiche wie die Wasserstoffwirtschaft, Quantentechnologien und Künstliche Intelligenz.

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Samstag, 6. Juni 2020

Hilfsprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler

Das Hilfsprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler in Höhe von 90 Millionen Euro soll nun mit zusätzlich 50 Millionen Euro und damit einem Finanzvolumen von insgesamt 140 Millionen Euro zur Sicherung des Lebensunterhalts und Kompensation von Honorarausfällen infolge der Corona-bedingten Schließungen von Kultureinrichtungen und Veranstaltungsausfällen aufgelegt werden. Wie von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Kunstminister Bernd Sibler am 14. Mai mitgeteilt, wird das Hilfsprogramm für Künstlerinnen und Künstler für einen erweiterten Kreis der Anspruchsberechtigten umgesetzt:

Antragsberechtigt sind freischaffende Künstlerinnen und Künstler mit Hauptwohnsitz in Bayern, wenn sie nach Künstlersozialversicherungsgesetz versichert sind oder nachweisen können, dass sie ihren Lebensunterhalt überwiegend mit erwerbsmäßiger künstlerischer Tätigkeit verdienen, auch wenn sie nicht über die KSK versichert sind, inhaltlich aber die Kriterien der KSK für eine künstlerische Tätigkeit erfüllen. Mit diesem „Modell KSK Plus“ werden die Kriterien für eine Mitgliedschaft angelegt, ohne formal eine KSK-Mitgliedschaft zu fordern, was etwa punktuell beschäftigten Künstlerinnen und Künstlern (z.B. Schauspielerinnen und Schauspielern) eine Unterstützung ermöglicht.

Die Künstlerinnen und Künstler sollen über drei Monate monatlich bis zu 1.000 Euro erhalten, wenn ihre fortlaufenden Einnahmen aufgrund der Corona-Pandemie zur Sicherstellung des Lebensunterhalts nicht ausreichen. Die Anpassung des Programms soll der Lebenswirklichkeit der Künstlerinnen und Künstlern gerecht werden.

Die Online-Antragstellung ist unter diesem Link möglich:

https://www.kuenstlerhilfe-corona.bayern

Bearbeitet werden die Anträge bei den Bezirksregierungen, die sich um eine zügige Auszahlung der Soforthilfe kümmern.

Für Informationen und Fragen steht eine Hotline zur Verfügung. Die Beratung findet durch das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München statt . Sie erreichen Sie unter der Nummer 089 233 289 22. Sie ist von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 13 Uhr erreichbar.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

 

Spielstättenprogramm - Antragsfrist verlängert bis 31.12.2020!

Spielstättenprogramm zur Förderung von kulturellen Spielstätten

Wer wird unterstützt?

Unterstützt werden kulturelle Spielstätten, die von der durch die COVID-19-Virus ausgelösten Pandemie wirtschaftlich geschädigt sind und die jeweils nachweisen können, dass der Betrieb einer kulturellen Spielstätte ihr hauptsächlicher Unternehmenszweck ist und dass die Spielstätte ihren Sitz in Bayern hat.

Antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen, die als Träger von kulturellen Spielstätten wirtschaftlich und dauerhaft am Markt tätig sind
  • im Haupterwerb Soloselbstständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe als Träger von kulturellen Spielstätten
  • Körperschaften des Non-Profit-Sektors (z.B. gGmbHs, Vereine), die im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Betriebe kulturelle Spielstätten unterhalten
  • kleine und mittlere kulturelle Spielstätten mit Sitz in Bayern

Die konkrete, auszahlbare Finanzhilfe richtet sich nach dem zum Zeitpunkt der Antragstellung prognostizierten und glaubhaft nachgewiesenen Liquiditätsengpass für den Bewilligungszeitraum. Der Nachweis des Liquiditätsengpasses erfolgt anhand einer von einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer bestätigten Liquiditätsbedarfsplanung, die eine Gegenüberstellung der erwarteten Einnahmen und Ausgaben für den Antragszeitraum umfasst.

Die zuständige Bewilligungsstelle entscheidet über den Antrag nach pflichtgemäßem Ermessen. Gefördert werden können bis zu 100 Prozent des nachgewiesenen Liquiditätsengpasses im Sinne der Richtlinien.
Der jeweilige Höchstbetrag bei vollständiger Ausschöpfung der Laufzeit des Programms ergibt sich anhand einer Staffelung nach der Anzahl der Beschäftigten wie folgt:

  • bis 5 Beschäftigte: 50.000,00 Euro
  • über 5 Beschäftigte: 100.000,00 Euro
  • über 10 Beschäftigte: 300.000,00 Euro

Zuständig für die Prüfung, Bewilligung und Auszahlung der Finanzhilfe sind:

  • die Regierung von Mittelfranken (für die Spielstätten mit Sitz in Ober-, Mittel-, und Unterfranken sowie der Oberpfalz) und
  • die Regierung von Oberbayern (für die Spielstätten mit Sitz in Ober- und Niederbayern sowie Schwaben)

Weitere Informationen zum Spielstättenprogramm gibt es unter www.bayern-innovativ.de/spielstaettenprogramm oder per Mail an spielstaettenprogramm@bayern-innovativ.de

Telefonische Auskunft erhalten Sie unter 0911-20671-344

Bayerisches Förderprogramm "Soforthilfe Handel"
Der Einzelhandel und die bayerischen Innenstädte stehen aufgrund der Ausgangsbeschränkung und der Ladenschließungen vor noch nie dagewesenen Herausforderungen. Die Unterstützung der Unternehmer erscheint umso dringlicher. Mit einem kostenlosen Fortbildungsprogramm für Händler und Werbegemeinschaften soll nun die Wissensvermittlung, insbesondere hinsichtlich Vertrieb und Kundenansprache über digitale Kanäle, unterstützt werden:
 
Angebote für den Einzelhandel
 
Ab 24. April 2020 startet ein kostenloses Sprechstundenprogramm. In Gruppen- oder individuellen Sprechstunden können sich bayerische Händler, von Experten neutral zu Anliegen rund um die Digitalisierung im Handel beraten lassen. Die Sprechstunden finden zunächst dreimal pro Woche online statt. Weitere Informationen und Anmeldemodalitäten finden Sie auf www.soforthilfe_handel.bayern.
 
Ab Mai werden zudem Webinare zu Themen wie „Facebook, Instagram & Co. als Kundenbindungswerkzeuge“, „Grundlagen der Online-Sichtbarkeit“, „Nutzung von Click-&-Collect-Lösungen und Lieferservices“ oder „Online-Marktplätze als Verkaufskanäle“ stattfinden. Auf www.soforthilfe-handel.bayern finden Sie eine Übersicht über verfügbare Fortbildungsangebote.
 
Neben dem Aufzeigen von Sofortmaßnahmen zur Kundenbindung soll die Geschäftstätigkeit des Handels nachhaltig gesichert werden. Umgesetzt wird das Förderprogramm des Bayerische Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie durch das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg und die CIMA Beratung + Management GmbH.
 
Quelle: IHK Schwaben
Kredite, Darlehen und Bürgschaften

Den betroffenen Unternehmen stehen für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus die Darlehensprodukte der LfA Förderbank Bayern, die Darlehensprodukte der KfW sowie verschiedene Bürgschaftsprogramme zur Verfügung. Der Freistaat Bayern stellt mit einer Erhöhung der Rückbürgschaften sicher, dass die LfA Förderbank Bayern zusätzliche Risiken übernehmen kann. (Quelle: stmwi)

 

KfW-Schnellkredit 2020:

Für Anschaffungen wie Maschinen und Ausstattung (Investitionen) und alle laufenden Kosten wie Miete, Gehälter oder Warenlager (Betriebsmittel) können Unternehmen ab dem 15.04. den neuen KfW-Schnellkredit 2020 beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

Das Wichtigste:

  • Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
  • für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
  • 100 % Risikoübernahme durch die KfW
  • keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
  • Max. Kreditbetrag bis zu 25 % des Jahresumsatzes 2019
    • Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
    • Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung
  • Voraussetzung: Sie haben im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt

Der Zinssatz orientiert sich an der Entwicklung des Kapitalmarktes und wird spätestens mit Zusage der KfW festgelegt.

Ab dem 15.04. können Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse den neuen KfW-Schnellkredit 2020 beantragen. Weitere Details finden Sie hier auf der Seite der KfW. Damit Ihr Bankgespräch schneller zum Ziel führt, können Sie Ihren Kreditantrag hier vorbereiten.(Quelle: KfW)


Corona-Schutzschirm-Kredit
: Der Corona-Schutzschirm-Kredit mit obligatorischer 90-prozentiger Haftungsfreistellung wird zur Unterstützung der bayerischen Wirtschaft bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise ausgereicht. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einem Jahresumsatz (Konzernumsatz) bis einschließlich 500 Millionen Euro und Angehörige der Freien Berufe. Finanziert wird Investitionen und Betriebsmittel. Die LfA übernimmt 90% und die Hausbank 10% des Kreditausfallrisikos. Unternehmen müssen den Kredit bei seiner Hausbank beantragen. Weitere Information zu Corona-Schutzschirm-Kredit finden Sie in dem Infoblatt Corona-Schutzschirm-Kredit (PDF). (Quelle: LfA Förderbank Bayern)


Darlehensprogramme für Unternehmen:
Mit den Darlehensprogrammen der LfA Förderbank Bayern, insbesondere dem Universalkredit der LfA, können u. a. der allgemeine Betriebsmittelbedarf oder die Umschuldung kurzfristiger Verbindlichkeiten finanziert werden. Die Darlehensprogramme können mit Haftungsfreistellungen kombiniert werden, die die Hausbanken von Ausfallrisiken entlasten und so die Kreditvergabe erleichtern. (Quelle: stmwi)

Detaillierte Informationen finden Sie hier: LfA Infoblatt Universalkredit und LfA Förderübersicht. Bei Fragen zum Darlehensprogramm der LfA erhalten Sie auch eine telefonische Auskunft unter 089 / 2124 1000.

Auch die KfW weitet die bestehenden Programme aus, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern und die Instrumente für mehr Unternehmen verfügbar zu machen. Insbesondere werden die Bedingungen für den KfW-Unternehmerkredit, den ERP-Gründerkredit – Universell sowie den KfW Kredit für Wachstum angepasst. (Quelle: stmwi)

Bei der Servicenummer 0800 / 539 9001 erhalten Sie nähere Informationen zum KfW Kredit.


Bürgschaftsprogramme:
Die Bürgschaftsbank Bayern übernimmt Bürgschaften für Kredite von kleinen und mittleren Unternehmen in Bayern, die den Branchen Handel, Handwerk, Hotel- und Gaststättengewerbe sowie Garten- und/oder Landschaftsbau zuzuordnen sind. Nähere Informationen können auch telefonisch unter 089 / 545857 0 abgefragt werden. (Quelle: stmwi)

Die LfA übernimmt Ausfallbürgschaften für Kredite an mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler. Verbürgt werden Investitions-, Betriebsmittel- und Avalkredite, die wegen mangelnder bankmäßiger Sicherheiten ansonsten nicht gewährt werden könnten. Eine telefonische Auskunft erhalten Sie unter 089 / 2124 1000. (Quelle: stmwi)


Liquiditätshilfe durch Tilgungsaussetzung bei der LfA:
Für bestehende LfA-Darlehen mit Haftungsfreistellung bietet die LfA in der Corona-Krise ab sofort eine einfache und schnelle Lösung zur Aussetzung von bis zu vier Tilgungsraten. Die Hausbank kann – über das Zentralinstitut – mit Vordruck Nr. 567 ohne Beifügung weiterer Unterlagen bei der LfA die Tilgungsaussetzung beantragen. Der Vordruck steht ab sofort auch im Download-Bereich des LfA-Bankenportals zur Verfügung. (Quelle: Rundschreiben Nr. 6/2020, 20.03.2020 LfA)

Kurzarbeitergeld & Hinzuverdienst
Agentur für Arbeit Donauwörth

Befristete Verlängerung der Anspruchsdauer beim Arbeitslosengeld – Weiterbewilligung erfolgt automatisch

Die Anspruchsdauer des Arbeitslosengeldes wird mit Inkrafttreten des Gesetzes um drei weitere Monate verlängert. Dies betrifft Personen, deren Anspruch zwischen dem 1. Mai 2020 und 31. Dezember 2020 auslaufen würde.

Quelle: Pressemitteilung 18.05.2020, Agentur für Arbeit Donauwörth (PDF)

 

Allgemeine Information zum Kurzarbeitergeld

Wird in Folge des Coronavirus eine vorübergehende Reduzierung der üblichen Arbeitszeiten notwendig, können betroffene Betriebe bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld beantragen. Für den Landkreis Donau-Ries ist das die Agentur für Arbeit Donauwörth. (Quelle: stmwi)

Informationen für Unternehmen zum Kurzarbeitergeld erhalten Sie von der Bundesagentur für Arbeit oder telefonisch unter 0800 45555 20.

Es gibt zwei Erklärvideos zu den Voraussetzungen und dem Verfahren beim Kurzarbeitergeld, in denen allerdings die gesetzlichen Erweiterungen noch nicht enthalten sind.

Beantragung der Kurzarbeitergeld ist ab sofort online möglich.

Ab 18. März sind alle Dienststellen und Jobcenter Donau-Ries, Dillingen und Neu-Ulm für persönliche Vorsprachen geschlossen. Was Sie jetzt wissen müssen und wie Sie Hilfe von der Arbeitsagentur erhalten, können Sie hier (16.03.2020) nachlesen. Hier finden Sie die wichtigsten Neuerungen (19.03.2020).

Die Service-Hotline der Agentur für Arbeit Donauwörth: 0800 4 5555 20

 

Hinzuverdienst bei Unterstützung in wichtigen Berufen
Vom 1. April bis zum 31. Oktober 2020 tritt eine Sonderregelung in Kraft: Wer während der Kurzarbeit eine Beschäftigung in einem systemrelevanten Bereich aufnimmt, muss sich das dabei verdiente Entgelt nicht auf das Kurzarbeitergeld anrechnen lassen. Dabei darf das Gesamteinkommen aus noch gezahltem Arbeitseinkommen und dem Kurzarbeitergeld sowie dem Hinzuverdienst das normale Nettoeinkommen nicht übersteigen. Für mehr Information zum Thema Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmer kontaktieren Sie bitte Ihre Agentur für Arbeit Donauwörth unter 0906 788 333.

Beispiele für Tätigkeiten, die den systemrelevanten Branchen und Berufen zuzuordnen sind, sind die medizinische Versorgung, die Versorgung von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen mit Lebensmitteln, die Versorgung mit unmittelbar lebenserhaltenden Medizinprodukten und Geräten, Apotheken, der Güterverkehr (z. B. für die Verteilung von Lebensmitteln an den Groß- und Einzelhandel), der Lebensmittelhandel (z. B. Verkauf oder Auffüllen von Regalen), die Lebensmittelherstellung (auch Landwirtschaft) sowie Lieferdienste zur Verteilung von Lebensmitteln.

Quelle: Pressemitteilung 03.04.2020, Agentur für Arbeit Donauwörth (PDF)

 

kostenlose Beratungsangebot vbw

Zur Entlastung der Agentur für Arbeit in Bayern berät die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. ab sofort in Abstimmung mit den Kammern Unternehmen zur Kurzarbeit.

Diese Beratungsleistung ist deshalb so wichtig, weil die Agentur für Arbeit nur Anträge auf Kurzarbeit bearbeiten kann, die vollständig und richtig ausgefüllt sind. Unabhängig von jeder Mitgliedschaft steht die Beratung allen Unternehmen in Bayern zur Verfügung.

Ihre Taskforce FKS+-Ansprechpartnerin in Schwaben:
Anna Felfeli
0821 56 75 6-25
0170 6531623
anna.felfeli@fks-plus.de

Links:
www.vbw-bayern.de/ansprechpartner_fks
www.vbw-bayern.de/ansprechpartner_regional

BMWi - Förderung für Beratungsleistungen für KMU und Freiberufler

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert ab sofort Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil. Die verbesserten Förderkonditionen für die Inanspruchnahme professioneller Beratungsleistungen treten sofort in Kraft und gelten befristet bis Ende 2020.

Mit den geänderten Förderbedingungen will das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler in der aktuellen Situation unterstützen. Die Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, Maßnahmen zu entwickeln, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu begrenzen und sich wieder wettbewerbsfähig aufzustellen. Dieses Modul ergänzt die finanziellen Instrumente, die die Bundesregierung in der vorigen Woche beschlossen hat.

Die Ergänzung der Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows finden Sie hier (PDF). Nähere Informationen – insbesondere zur Antragstellung – entnehmen Sie bitte dem Merkblatt für Corona betroffene Unternehmen (PDF).

Hier zur Antragsstellung auf der Seite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Steuerliche Entlastungen

Steuerliche Hilfen für Unternehmen und Beschäftigte: Um Unternehmen und Beschäftigte in der Corona-Pandemie zu unterstützen, erhalten sie vielfältige steuerliche Hilfen. Am 6. Mai hat das Bundeskabinett mit dem Corona-Steuerhilfegesetz ein weiteres Paket auf den Weg gebracht. Das Bundesfinanzministerium hat dazu mit den obersten Landesfinanzbehörden eine Reihe konkreter steuerlicher Erleichterungen abgestimmt. Mehr Details finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums der Finanzen.

Bonuszahlungen an Beschäftigte steuerfrei: In der Corona-Krise werden Sonderzahlungen für Beschäftigte bis zu einem Betrag von 1.500 Euro im Jahr 2020 steuer- und sozialversicherungsfrei gestellt. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können ihren Beschäftigten nun Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro steuerfrei auszahlen oder als Sachleistungen gewähren. Erfasst werden Sonderleistungen, die die Beschäftigten zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2020 erhalten. Voraussetzung ist, dass die Beihilfen und Unterstützungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden. Die steuerfreien Leistungen sind im Lohnkonto aufzuzeichnen. Andere Steuerbefreiungen und Bewertungserleichterungen bleiben hiervon unberührt. Die Beihilfen und Unterstützungen bleiben auch in der Sozialversicherung beitragsfrei. Mit der Steuer- und Beitragsfreiheit der Sonderzahlungen wird die besondere und unverzichtbare Leistung der Beschäftigten in der Corona-Krise anerkannt. (Quelle: Pressemitteilung, 03.04.2020, Bundesministerium der Finanzen)

Steuerstundungen: Wenn Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie in diesem Jahr fällige Steuerzahlungen nicht leisten können, sollen diese Zahlungen auf Antrag befristet und grundsätzlich zinsfrei gestundet werden. Die Beantragung erfolgt mittels dieses Antrages zur Steuerstundung und ist beim zuständigen Finanzamt bis zum 31. Dezember 2020 einzureichen.

Anpassung von Vorauszahlungen: Unternehmen, Selbständige und Freiberufler können außerdem die Höhe ihrer Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer anpassen lassen. Gleiches gilt für den Messbetrag für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen. Hierfür können sie bei ihrem Finanzamt einen Antrag stellen. Sobald klar ist, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden als vor der Corona-Pandemie erwartet, werden die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert.

Vollstreckungsmaßnahmen aussetzen: Auf die Vollstreckung von überfälligen Steuerschulden soll bis zum Ende des Jahres verzichtet werden. Säumniszuschläge, die in dieser Zeit gesetzlich anfallen, sollen erlassen werden. Dies betrifft die Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie die Umsatzsteuer.

Die steuerlichen Hilfsmaßnahmen sind Teil eines Milliarden-Schutzschilds für Deutschland. Weitere Informationen dazu und Antworten auf häufige Fragen finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den bestehenden Möglichkeiten finden Sie auf der Website des Bundesministeriums der Finanzen.

Quelle: Bundesministerium der Finanzen

Stundung der Sozialversicherungsbeiträge

Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise unter extremen Einnahmeausfällen leiden, können bei den zuständigen Krankenkassen eine zinsfreie Stundung von Sozial­versicherungsbeiträgen beantragen. Voraussetzung dafür ist aber, dass vorrangig bereits die anderen Unterstützungs­möglichkeiten vergeblich versucht wurden (Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld, Fördermitteln und/oder Krediten) und die glaubhafte Erklärung, dass der Arbeitgeber einen erheblichen finanziellen Schaden durch die Corona-Pandemie erlitten hat.

Genauere Informationen zu den Voraussetzungen und dem Verfahren sind der Pressemeldung des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenkassen (GVK) und folgende Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung von Arbeitgebern bei der Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen zu entnehmen.

Musterantrag für die Krankenkassen finden Sie hier als Word und PDF-Datei.

Hier finden Sie Corona Hotlines der zuständigen Krankenkassen: Spezielle Hotlines der Krankenkassen

Quelle: GKV-Spitzenverband

Verdienstausfallentschädigung

Erläuterungen zur Verdienstausfallentschädigung nach § 56 IfSG für Sorgeberechtigte wegen Betreuung ihrer Kinder bei behördlicher Schließung von Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen

Erwerbstätige Sorgeberechtige von Kindern bis zum 12. Lebensjahr oder Kindern mit Behinderungen, die auf Hilfe angewiesen sind, erhalten eine Entschädigung in Geld, wenn Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen aufgrund behördlicher Anordnung vorübergehend geschlossen oder deren Betreten untersagt wurde.

Weitere Voraussetzung ist, dass in diesem Zeitraum die Kinder selbst betreut wurden, weil die Sorgeberechtigten keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit (z. B. durch den anderen Elternteil oder die Notbetreuung in den Einrichtungen, nicht aber die Betreuung durch eine Person, die zu einer Risikogruppe gehört) sicherstellen konnten, und ihnen dadurch ein Verdienstausfall entstanden ist.
Im Fall, dass das Kind in Vollzeitpflege nach § 33 des Achten Buches Sozialgesetzbuch in den Haushalt aufgenommen wurde, steht der Anspruch auf Entschädigung anstelle der Sorgeberechtigten den Pflegeeltern zu.

Ein Anspruch besteht nicht, soweit eine Schließung ohnehin wegen der Schulferien erfolgen würde. Das gilt auch, wenn Homeoffice oder der Abbau von Zeitguthaben möglich ist oder wenn die Arbeitszeit aufgrund der Anordnung von Kurzarbeit verkürzt ist.

Die Entschädigung wird in Höhe von 67 Prozent des dem erwerbstätigen Sorgeberechtigen entstandenen Verdienstausfalls (in der Regel das Nettoeinkommen) für längstens sechs Wochen gewährt; für einen vollen Monat wird höchstens ein Betrag von 2.016 Euro gewährt.

Bei Arbeitnehmern erfolgt die Auszahlung des Entschädigungsanspruchs durch den Arbeitgeber, der einen Erstattungsantrag stellen kann.

Der Entschädigungsanspruch tritt erst mit Wirkung zum 30.03.2020 in Kraft. Es gibt keinen rückwirkenden Entschädigungsanspruch für Zeiträume davor.

Sobald ein Antragsformular und nähere Hinweise zur Beantragung vorliegen, erfolgt eine Veröffentlichung.

Ansprechpartner zum Thema Infektionsschutzgesetz und Verdienstausfallentschädigung nach dem IfSG der Regierung von Schwaben

Telefon: 0821 327-2310 oder 0821 327-2428

E-Mail: Verdienstausfallantraege-corona@reg-schw.bayern.de

Quelle: Regierung von Schwaben

 

 

Erläuterungen zur Verdienstausfallentschädigung nach § 56 IfSG bei angeordneter Quaratäne oder Tätigkeitsverbot

Wer auf Grund des Infektionsschutzgesetzes einem Tätigkeitsverbot unterliegt oder unterworfen wird bzw. abgesondert wurde (Quarantäne) und dadurch einen Verdienstausfall erleidet und dabei nicht krank ist, erhält grundsätzlich eine Entschädigung.

Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Für die ersten sechs Wochen wird sie in Höhe des Verdienstausfalls gewährt. Ab der siebten Woche wird sie in Höhe des Krankengeldes nach § 47 Abs. 1 Sozialgesetzbuch V gewährt.

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Entschädigungszahlung des Staates voraus zu finanzieren (längstens 6 Wochen). Das bedeutet, in den ersten 6 Wochen erhalten angestellte Beschäftigte den Verdienstausfall von Ihrem Arbeitgeber ausbezahlt. Die ausgezahlten Beträge erstattet die zuständige Regierung dem Arbeitgeber auf Antrag.

Bei Selbständigen erfolgt die Berechnung auf Basis von 1/12 des Arbeitseinkommens (§ 15 Sozialgesetzbuch IV), bei Heimarbeitern gilt der Monatsdurchschnitt des letzten Jahreseinkommens.

Gem. § 616 BGB bleibt der Lohnanspruch des Arbeitnehmers bestehen, wenn er für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch einen in seiner Person liegenden Grund ohne sein Verschulden an der Arbeitsleistung verhindert wird. Sofern die Anwendung des § 616 BGB nicht ausgeschlossen wurde (z.B. durch tarifvertragliche Regelung), steht dem Arbeitnehmer ein Anspruch auf Fortzahlung der Vergütung zu. Eine Entschädigung bzw. Erstattung kann in diesem Fall nicht erfolgen.

Entschädigungs- bzw. Erstattungsanträge sind innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung bei der zuständigen Regierung einzureichen.

Das Infektionsschutzgesetz sieht keine Entschädigung für Eltern (ohne eigenes Tätigkeitsverbot) vor, deren Kinder wegen einer infektionsschutzrechtlichen Anordnung die Schule, Kindertagesstätte oder eine ähnliche Einrichtung nicht besuchen dürfen.

 

Bitte beachten Sie: Eine Verdienstausfallentschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz kommt nur für Fälle in Betracht, in denen in einem konkreten Fall personenbezogen einem Krankheits- oder Ansteckungsverdächtigen ein Tätigkeitsverbot oder eine Quarantäne angeordnet wurde!

Finanzielle Einbußen und betriebliche Verluste aufgrund von Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie fallen nicht unter diese Verdienstausfallentschädigung.

Hier finden Sie den Antrag auf Verdienstausfallentschädigung nach §§ 56 ff des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).

Ansprechpartner der Regierung von Schwaben
Telefon: 0821 327-2310
E-Mail: verdienstausfallantraege-corona@reg-schw.bayern.de

Quelle: Regierung von Schwaben

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Gesetzliche Regelung tritt rückwirkend zum 1. März 2020 in Kraft und gilt vorerst bis 30. September 2020.

Mit der jetzt erfolgten Verkündung des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht (PDF) treten die Vorschriften zur Aussetzung der Insolvenzantragspflichten in Kraft.

Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht erklärt:
„Die Aussetzung der Insolvenzantragspflichten gibt in Bedrängnis geratenen Unternehmen die nötige Luft, um staatliche Hilfen zu beantragen und Sanierungsbemühungen voranzutreiben. Die Vorschriften gelten rückwirkend zum 1. März 2020, damit verhindert wird, dass die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für einige Unternehmen, die von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie betroffen sind, bereits zu spät kommt. Die vorübergehende Aussetzung der Insolvenzantragspflichten ist ein wichtiger Baustein, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern.“

Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Ein Wegweiser aus der Krise mit wir-bleiben-liqui.de

wir-bleiben-liqui.de ist eines der zahlreichen Ergebnisse des großen Hackathon „WirVsVirus“, ein Programmierwettbewerb (20.-22. März 2020), ausgerufen vom Bundeskanzleramt mit dem erklärten Ziel, gemeinsam digitale Lösungen für die Corona-Krise zu entwickeln.

Mit der Beantwortung von nur sieben bis zehn Fragen können Selbstständige und UnternehmerInnen genau das richtige Finanzierungsprogramm (Zuschuss, Darlehen oder Burgschaft) zur Lösung ihrer finanziellen Probleme finden. Danach wird erklärt, welche Unterlagen für die Beantragung notwendig sind und noch beim Ausfüllen der Formulare geholfen.

Probieren Sie es aus unter: wir-bleiben-liqui.de

Quelle: wir-bleiben-liqui.de & rosenheim24.de

Arbeitnehmer Anliegen
Agentur für Arbeit

Vom 1. April bis zum 31. Oktober 2020 tritt eine Sonderregelung in Kraft: Wer während der Kurzarbeit eine Beschäftigung in einem systemrelevanten Bereich aufnimmt, muss sich das dabei verdiente Entgelt nicht auf das Kurzarbeitergeld anrechnen lassen. Dabei darf das Gesamteinkommen aus noch gezahltem Arbeitseinkommen und dem Kurzarbeitergeld sowie dem Hinzuverdienst das normale Nettoeinkommen nicht übersteigen. Für mehr Information zum Thema Kurzarbeitergeld für Arbeitnehmer kontaktieren Sie bitte Ihre Agentur für Arbeit Donauwörth unter 0906 788 333.

Beispiele für Tätigkeiten, die den systemrelevanten Branchen und Berufen zuzuordnen sind, sind die medizinische Versorgung, die Versorgung von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen mit Lebensmitteln, die Versorgung mit unmittelbar lebenserhaltenden Medizinprodukten und Geräten, Apotheken, der Güterverkehr (z. B. für die Verteilung von Lebensmitteln an den Groß- und Einzelhandel), der Lebensmittelhandel (z. B. Verkauf oder Auffüllen von Regalen), die Lebensmittelherstellung (auch Landwirtschaft) sowie Lieferdienste zur Verteilung von Lebensmitteln.

Quelle: Pressemitteilung 03.04.2020, Agentur für Arbeit Donauwörth (PDF)

 

Die Service Center steht telefonisch von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr zur Verfügung.

Arbeitnehmer (leistungsrechtliche Angelegenheiten) 0800 4 5555 00
Arbeitnehmer (alle sonstigen Anliegen) 0906 788 333
Familienkasse 0800 4 5555 30
Jobcenter Donau-Ries 0906 788 770

 

 

Ausgangsbeschränkung

Bitte beachten Sie, dass das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am 20. März 2020 mit einer Allgemeinverfügung eine grundlegende Ausgangsbeschränkung erlassen hat. Die eigene Wohnung darf nur bei Vorliegen triftiger Gründe verlassen werden. Dazu gehören u. a. die Ausübung beruflicher Tätigkeiten sowie Versorgungsgänge des täglichen Bedarfs. Die Auswirkungen für den Einzelhandel werden auf dieser Seite dargestellt.

Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den Ausgangsbeschränkungen.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus: Kann ich zuhause bleiben? Muss ich ins Büro, wenn die Kollegen husten? Diese und andere Fragen werden auf den FAQs des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beantwortet.

Quelle: Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

 

Arbeitnehmer mit Kindern

Das bayerische Kultusministerium stellt für Eltern in systemrelevanten Berufen eine Erklärung zur Berechtigung zu einer Kinderbetreuung im Ausnahmefall (Notbetreuung) zur Verfügung.

FAQs zum Coronavirus im Zusammenhang mit der Kindertagesbetreuung

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

 

Um Eltern und ihre Kinder in der Corona-Zeit zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium den Notfall-KiZ gestartet. Hier finden Sie mehr Informationen zum Notfall-KiZ und Kinderzuschlag.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 

DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND

Corona und Arbeitsrecht: FAQ für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Alles, was Beschäftigte in der Corona-Krise wissen müssen

23 Fragen und Antworten für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Corona

Quelle: DEUTSCHER GEWERKSCHAFTSBUND

Arbeitsrecht

Das Handbuch "Betriebliche Pandemieplanung" fokussiert die Planung einer Influenzapandemie. Mit Einschränkungen kann es auch für die Planung einer COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) Lage als Orientierung dienen, zumal die grundlegenden Informationen und Maßnahmen auch weiterhin gültig sind und umgesetzt werden sollten.

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

 

Alle wichtigen Fragen und Antworten zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen finden Sie in den FAQ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Quelle: Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Arbeitszeit

Die Bezirksregierungen haben Allgemeinverfügungen erlassen, um in der Produktion von existenziellen Gütern und für Dienstleistungen zur Gewährleistung der Daseinsvorsorge mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung zu ermöglichen. In diesen Bereichen gelten folgende Regelungen bis einschließlich 30. Juni 2020:

  • Beschäftigte dürfen über die tägliche Höchstarbeitszeit von acht bzw. zehn Stunden hinaus und an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden. Ruhepausen dürfen verkürzt werden auf mind. 15 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs bis zu neun Stunden, mind. 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als neun Stunden.
  • Ruhepausen dürfen auf mehrere Kurzpausen verteilt werden.
  • Die Ruhezeit darf um bis zu zwei Stunden verkürzt werden.

Die (gleichlautenden) Allgemeinverfügungen finden Sie hier für die Bezirksregierung Schwaben.

DONAURIES hilft - Landwirte brauchen Ihre Hilfe!

Um genügend Erntehelfer zu finden, wurde jetzt die Aktion "Das Land hilft" gegründet. Hier können sich Menschen, die gerade in ihren Berufen freigestellt sind, arbeitslos sind, Schüler, Studenten oder Rentner sich anmelden und sich als Erntehelfer engagieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, ihr werdet entsprechend eurer Tätigkeiten eingewiesen. Für ausreichend Schutz vor Infektionen ist gesorgt. Der Arbeitslohn ist je nach Landwirt und Aufgabenbereich unterschiedlich.

Stand 06.04.2020 suchen Landwirte aus Alerheim (86733), Baldingen (86720), Birkhausen (86757), Deiningen(86738), Feldheim (86694), Harburg (86655), Löpsingen (86720), Maihingen (86747), Mönchsdeggingen (86751), Möttingen (86753), Nördlingen (86720), Oettingen (86732), Reimlingen (86756) und Sallach (86641) Helfer.

Mehr Information unter: wirtschaft-donauries.bayern/donaurieshilft

Kammern und Verbände
IHK Schwaben

Allgemeine Informationen der IHK Schwaben finden Sie hier.
Es stehen Coronavirus-Ansprechpartner für die Mitgliedsunternehmen bereit
Kontakt für Unternehmen in Nord- und Westschwaben: Karin Bräuer (Tel. 08331 / 8361 16, karin.braeuer@schwaben.ihk.de)
Kontakt für Unternehmen bzgl. Kurzarbeitergeld: Anita Christl (Tel. 0821 / 3162 221, anita.christl@schwaben.ihk.de)

 

Handwerkskammer für Schwaben

Allgemeine Informationen der Handwerkskammer finden Sie hier.
Es stehen Ansprechpartner für die betriebswirtschaftliche Beratung zur Verfügung
Arbeitsrechtliche Beratung unter 0821 / 3259 1540
Beratung zum Arbeitsschutz unter 0821 / 3259 1572

 

BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.

Allgemeine Informationen des BVMW finden Sie hier.
Kontakt für Unternehmen im Landkreis Donau-Ries: Michael Heilig (Tel. +49 151 40305129, michael.heilig@bvmw.de)

Vereinigung der bayerischen Wirtschaft

Die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) hat auf Ihren Internetseiten ein ServiceCenter Corona-Pandemie eingerichtet:
Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (Informationen für Mitglieder), Tel. 089 55178-100

 

DEHOGA Bayern

Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e.V. stellt umfangreiche Informationen, Formulare und Checklisten für Betriebe der Branche bereit: Bayerischer Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern, Tel. 089 28760-0

Servicehotlines
Bayerischen Wirtschaftsministerium

Service-Hotline des Bayerischen Wirtschaftsministeriums unter coronavirus-info@stmwi.bayern.de oder unter 089 / 2162 2101 (Mo.–Do.: 07:30 – 17:00 Uhr, Fr.: 07:30 – 16:00 Uhr)

 

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Coronavirus-Hotlines des Bundeswirtschaftsministeriums für Unternehmen

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 030 18615 1515
Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

Beantragung von Kurzarbeitergeld: Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur. Unternehmerhotline der Bundesagentur:
Telefon: 0800 45555 20

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen bei der Ausfuhr von Schutzausrüstung:
BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus (zu gesundheitlichen Aspekten):
Telefon: 030 346465100
Mo – Do 8:00 bis 18:00 Uhr Fr 8:00 bis 12:00 Uhr

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 

Bundesministerium für Gesundheit

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgenden Nummern:

Hotlines zum Coronavirus:

  • 0800 011 77 22 (Unabhängige Patientenberatung)
  • 030 346 465 100 (BMG)
  • 115 - Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung (Behördennummer) www.115.de

Bürgertelefon zur Krankenversicherung: 030 340 60 66 – 01

Bürgertelefon zur Pflegeversicherung: 030 340 60 66 – 02

Bürgertelefon zur gesundheitlichen Prävention: 030 340 60 66 – 03

Quelle: Bundesministeriums für Gesundheit

Aktuelle Informationen aus dem Landkreis Donau-Ries

Aktuelle Informationen zur Situation rund um das Coronavirus (2019-nCoV) erhalten Sie unter: Gesundheitsamt - Humanmedizin

Allgemeine Information: Landratsamt Donau-Ries

Allgemeine Informationen zur Risikolage und Reisewarnungen
DONAURIES Markenpartner helfen

 

Anlagen zum Mischen von Desinfektionsmittel

Die IFA Technology GmbH aus Rain bietet Anlagen zum Mischen von Desinfektionsmittel an, die dort inkl. der Steuerung produziert werden. Hinsichtlich Größe, Leistung und Steuerungsgrad ist IFA Technology sehr flexibel.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Karl-Heinz Gruber (E-Mail: karl-heinz.gruber@ifa-technology.de; Tel.: 09090 70570-11)

 

Professionelle Produktfotos oder Videos in Zeiten des online Booms

Aktuell ist es sehr gefragt seine Produkte oder Dienstleistung online zu vermarkten - MK-Fotografie bietet Unterstützung bei der Anfertigung von professionellem Bild- und Videomaterial an. So können Unternehmen ihre Produkte ansprechend vermarkten, sei es für Erklärvideos, Interviews, Produktneuheiten oder Online-Shops.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Marco Kleebauer und Team (E-Mail: info@mk-fotografie.de; Tel.: 09081/240 85 63).

 

Print- und Onlinewerbung in der Region

Die Donau-Ries Medien GmbH hat sich dazu entschlossen, im Mai eine Sonderausgabe des blättle herauszugeben, um Unternehmen aus der Region die Möglichkeit zu geben, in bewährten Medien zu werben.  Anzeigenschluss für das blättle ist der 29. April. Die Ausgabe erscheint am 07. Mai 2020 in der gewohnten Auflage von 30.000 Stück.

Wer online Werbung für seine Firma schalten möchte, kann dies bei Donau-Ries Aktuell tun. Mit 1,6 Millionen Klicks im März ist das Portal gut frequentiert.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Matthias Stark (E-Mail: mstark@donau-ries-aktuell.de, Tel.: 09080/923 92-0).

 

Unterstützung in Sachen Webdesign, Online-Werbung und der Gestaltung von Printprodukten

Die KWS Werbeservice GmbH aus Wemding gewährt derzeit bei neuen Aufträgen bis Ende Mai -20% auf folgende Leistungen:

  • Gestaltung von Verkaufsprospekten
  • Entwicklung von Social Media Kampagnen
  • auf das Webdesign für die Neuentwicklung einer Webseite in den CMS Wordpress oder Joomla
  • auf das Schreiben von Newsbeiträgen

Generell bieten sie kostenlos:

  • Skype Beratung zu Kommunikationslösungen während und nach der Krise
  • Webseiten-Check: Technische Analyse und Rechtssicherheit (DSGVO)

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Vanessa Cognard (E-Mail: vanessa.cognard@kwswerbung.de; Tel.: 09092-96506-0).

 

Unterstützung bei der Einrichtung von Home-Office

Die Firma Argentumware GmbH bietet allen Markenpartnern und Unternehmen aus dem Landkreis Donau-Ries schnell und einfach deren SaaS Lösung ArgentumOMS zur Realisierung des Homeoffice an.

Mit ArgentumOMS Workflow- und Freigabemanagement können Betriebe ihre gewohnten Abläufe und Unterzeichnungsprozesse komplett digital abbilden und arbeiten wie gewohnt. Auch können von jedem Arbeitsplatz aus Schreiben und Dokumente versendet werden, egal ob extern oder intern, als echten Brief, Email oder Fax.

Für weitere Informationen, eine kurze Web-Präsentation oder eine Freischaltung von ArgentumOMS SaaS melden Sie sich bitte unter 09091 / 72498 0 oder per Email unter service@ag-ware.de.

 

Ansprechpartner für Finanzen

Robert Aust von der Deutschen Vermögensberatung bietet Unternehmen und Privatpersonen Beratung und Unterstützung in Sachen Finanzen an. Firmen werden dabei unterstützt, den Überblick zu bewahren, Ressourcen zu entdecken und Strukturen zu verbessern und können das Netzwerk sowie die Expertise des Beraters rund um das Thema Finanzen nutzen.

Bei Fragen und Interesse melden Sie sich bitte bei Robert Aust (E-Mail: robert.aust@dvag.de; Tel.: 09092/9105150).

 

Lieferservice für Mitarbeiter und Privatpersonen

Die Roko GmbH bietet im CAP-Markt in Nördlingen einen Lieferservice im Stadtgebiet Nördlingen für Unternehmen und Privatpersonen an. Gerade jetzt in dieser Krisenzeit wird dieses Angebot vermehrt genutzt, da Firmen Ihre Mitarbeiter nicht zum einkaufen senden wollen bzw. Privatpersonen aus Risikogründen nicht das Haus verlassen können und wollen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Marktleiter Jürgen Maier (E-Mail: j.maier@rokogmbh.de; Tel.: 09081 2762143).

 

Anwendungen für Kommunen, Verbände und Einzelhandel

Die SLS mediatecgroup® GmbH bietet Unternehmen, Städten, Gemeinden und kommunalen Verbänden Lösungen an, die in dieser besonderen Zeit helfen werden, zumindest einen Teil der Aufgaben einfacher und digitaler zu bewältigen.

Ratssitzungen müssen in irgendeiner Form weiter stattfinden, um die richtigen Maßnahmen für die Kommune zu treffen. Hierzu bietet die SLS mediatecgroup drahtlose Konferenzsysteme (Sennheiser ADN System) an.

Nach dem Lockdown haben viele Einzelhändler und Geschäfte nur unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit ihre Geschäfte wieder zu öffnen. Die Einzelhändler und Geschäfte brauchen Systeme, die es ihnen erlauben, die Einlasskontrolle in den Laden auf eine einfache Art und Weise zu realisieren. Erfahren Sie bei der SLS mediatecgroup mehr über die digitalisierte Einlasskontrolle "Count me".

Bei Fragen zu den beiden Anwendungen wenden Sie sich bitte an Karl Olbrich (E-Mail: kolbrich@sls-mediatecgroup.com; Tel.: 0151 56 66 17 86).

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